Rüstabfälle-Upcycling: Bouillon!

Wozu braucht man heute denn keine Gemüsebrühe mehr?

Das fragt man sich gerne, wenn man gerade durch Rezepte stöbert. Dann rennt man gerne in den nächsten Laden und kauft sich ein solches Pülverchen. Doch so schwierig ist die Zubereitung gar nicht. Und die Brühe ist die beste Verwertung all unserer Rüstabfälle.

Sei es Karottenschale, Brokkolistrunk oder das Radieschengrün! Alles, was vom Gemüse nicht verarbeitet wird, kann zusammengelegt und eingefroren werden. Schalen von Biogemüse können unbehandelt in den Tiefkühler, bei anderen Schalen darauf achten, dass sie gründlich gewaschen wurden! Aber warum bei Gemüse Halt machen? Pilzreste? Rein damit! Kräuterstiele? In den Gefrierer!

Sobald sich dann ein guter Haufen gesammelt hat, alles in einen Kochtopf geben, mit Wasser zudecken und für 40 Minuten auskochen lassen. Zuletzt muss man die Gemüsereste aussieben, noch etwas nachwürzen und schon steht eine wunderbare Gemüsebrühe bereit. Jedes Mal neu – jedes Mal anders!

Noch ein Geheimtipp: Die Brühe lässt sich auch wieder einfrieren – für einen späteren Gebrauch.